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Umweltzone

DIE KÖLNER UMWELTZONE

Die Kölner Innenstadt wird ab 1. Januar 2008 zur Umweltzone mit Verkehrsbeschränkungen für Fahrzeuge.

In die Umweltzone (ähnlich ausgeschildert wie "Tempo 30-Zonen") dürfen zukünftig nur noch Fahrzeuge mit Schadstoffplaketten fahren. Ein Fahrverbot gilt für Fahrzeuge mit besonders hohen Schadstoffwerten, die keine Plakette oder Ausnahmegenehmigung haben.

2010 tritt das europaweit geltende Gesetz in Kraft. Die darin bestimmten Grenzwerte müssen dann eingehalten werden. Vorher muss jedoch nachgewiesen werden, dass die Grenzwerte eingehalten werden können. Deshalb wird die Umweltzone in Köln bereits 2008 eingeführt. Grundlage hierfür ist der "Luftreinhalteplan Köln", der im Oktober 2006 von der Bezirksregierung veröffentlicht wurde.

Untersuchungen der Luft in Köln haben ergeben, dass die Feinstaubwerte sowie die zukünftigen EU-Grenzwerte für Stickoxide derzeit überschritten werden. Als ein wesentlicher Verursacher der Luftbelastung wurde der Fahrzeugverkehr ermittelt.

 

Wo befindet sich die Kölner Umweltzone?

Die Kölner Umweltzone erstreckt sich linksrheinisch entlang des Eisenbahnrings und mit einer virtuellen Verlängerung nach Norden bis zum Rhein. Rechtsrheinisch sind Teile von Deutz und Mülheim betroffen. Insgesamt umfasst sie die Kölner Innenstadt auf einer Gesamtfläche von über 15 Quadratkilometern.

 

Wie kann ich die Umweltzone umfahren?

Folgende Strecken - um die Umweltzone herum - können Sie mit allen Fahrzeugen benutzen:

  • Innere Kanalstraße, westlich um die Innenstadt
  • Zoobrücke und Severinsbrücke
  • Rheinuferstraße bis zur Severinsbrücke aus südlicher Richtung
  • Zufahrt zur Messe über die Zoobrücke und die Autobahn 4 vom Autobahn-Kreuz Köln-Ost
  • Zufahrt zur Kölnarena über den östlichen Zubringer und die Gummersbacher Straße


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